Neue Corona-Verordnung und Corona-Verordnung Absonderung

Die Landesregierung hat zum 12.01.2022 die Corona-Verordnung und die Quarantänepflichten angepasst.

Regeln der Alarmstufe II bleiben bestehen

Angesichts steigender Infektionszahlen bleiben trotz sinkender Intensivbettenbelegung die bestehenden Regelungen der Alarmstufe II bis zum 01.02.2022 in Kraft.


Weitere Anpassungen der Corona-Verordnung:

- In Innenbereichen mit Maskenpflicht müssen Personen ab 18 Jahren eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen – beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken. Bisher war dies eine Sollvorschrift.
   Für Beschäftigte gelten weiter die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes oder weitergehende Vorgaben des Arbeitgebers.

- Die Sperrzeit in der Alarmstufe II für die Gastronomie gilt nun von 22:30 Uhr bis 6 Uhr.


Durch die Änderung der Corona-Verordnung Absonderung wurden die Regelungen für Infizierte und Kontaktpersonen vereinheitlicht:

- Quarantänezeit grundsätzlich 10 Tage

-  Ab Tag 7 der Absonderung ist eine Freitestung mit PCR- oder Antigentest möglich

- Für Beschäftigte in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen etc. gilt: Wiederbetreten der Arbeitsstätte erst ab Tag 7 mit negativem PCR-Test sowie nach 48 Stunden Symptomfreiheit


Weitere Regelungen für Kontaktpersonen:

- Für Kinder und Jugendliche in Kitas und Schulen ist Freitestung bereits ab Tag 5 möglich
- Frisch genesene oder frisch geimpfte Personen (bis maximal drei Monate nach Infektion bzw. Impfung) sowie Personen mit Auffrischungsimpfung sind von der Pflicht zur Absonderung befreit.


Schülerausweise gelten weiter als Testnachweis
Die Landesregierung verlängert in diesem Zusammenhang auch die Regelung, dass Schülerausweise als Testnachweis über den 1. Februar hinaus gelten. Auch nichtgeimpfte Jugendliche haben damit im Februar noch die Möglichkeit, ohne weitere Testung Zutritt zu Bereichen zu bekommen, in denen 3G, 2G oder 2G+ gilt. Mittelfristig werden die Ausnahmen für die über zwölfjährigen Schülerinnen und Schüler aber auslaufen und nur die Impfung ermöglicht in der Zukunft sicher eine Teilhabe.


Die vollständige Mitteilung finden Sie auf den Seiten des Landes Baden-Württemberg.