Der Schwarzwald ist eine Welt voller Märchen und Sagen. Allerlei Sagenhaftes soll in früheren Zeiten in den dunklen Wäldern geschehen sein. Unglaubliche Geschöpfe hausten in den Tälern und an den Bergen und wer nicht aufpasste der konnte auch mal sein blaues Wunder erleben. Regionale Künstler haben einigen Geschehnissen der lokalen Sagenwelt an fünf Stationen plastische Gestalt verliehen.

Auf der Ringwiese erinnern ein überdimensionaler Besen und der Hexenbrunnen an die Hexen und Geister, die sich hier zum Tanz getroffen haben sollen. Das feurige Teufelchen berichtet von einem schauerlichen Erlebnis als der Hörnerich, das Wahrzeichen des Forbacher Murggartens, einem armen Gesellen gar übel mitspielte. Am Kapellele wird von einer wunderbaren Heilung erzählt. Die Zielsteine sind stumme Zeugen eines Fluchs, der einst einen habgierigen Grundstücksbesitzer ereilte. An der Kuhglocke, der letzten Station des Wegs, ist ebenfalls ein teils schauerliches und teils lustiges Stück Dorfgeschichte plastisch dargestellt.

Verbunden sind die Stationen über den etwa drei Kilometer langen Sagenweg, der an der Festhalle Gausbach, nur wenige Gehminuten vom Stadtbahnhaltepunkt Gausbach oder Bahnhof Forbach entfernt, beginnt und endet und auf seinem Weg auch tolle Ausblicke ins Murgtal und eine wunderschöne Natur bietet.






Angebote für geführte Wanderungen auf dem Sagen- oder Brunnenweg
mit Begleitprogramm im Wanderparadies Gausbach



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