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Der ursprüngliche Lebensraum des Rotwildes, wie der Rothirsch meist genannt wird, sind lichte Wälder und die offene Landschaft. Der Rothirsch ist ein reiner Pflanzenfresser. Der tägliche Aktivitätsrhythmus des Rotwildes wird sehr stark von der Dauer der Nahrungsaufnahme und des Wiederkäuens bestimmt. Das Rotwild ist anspruchslos und wenig wählerisch. Es begnügt sich zeitweise auch mit trockenem Gras und nährstoffarmen, zellulosereiche Pflanzenteilen. Oft schält das Rotwild auch die Rinde junger Bäume ab. Weil Rotwild auch harte und zähe Pflanzenteile verdauen kann, zählt man es zu den Raufutterfressern. Es verschmäht aber keineswegs Knospen, Triebe und die nährstoffreichen Waldfrüchte.
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