| 1570 |
wird die "holzern Bruck" in Forbach von einem Hochwasser weggerissen. |
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Zuständig für die Unterhaltung der Brücke waren die Gemeinden Forbach, Bermersbach und Gausbach (= das "Forbacher Kirchspiel"). Die zerstörte Brücke wurde in der damals üblichen Form als nicht überdachter Murgsteg für Personen und Fuhrwerke wieder errichtet. Der Bau einer hochwassersicheren Brücke wird immer dringender.
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| 1777 |
beginnen die vorbereitenden Arbeiten an den Felsen für die Brückenfundamente für eine neue Brücke. Im Herbst 1778 war die neue überdachte Holzbrücke aufgeschlagen. |
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Wer über die Brücke ging oder fuhr, musste "Brückenzoll" bezahlen. Den Brückenzoll erhielten die Mitgliedsorte des "Kirchenspiels" . Das Geld wurde für den Unterhalt der Brücke verwendet.
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1875
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wurde amtlich verfügt, dass nur noch Forbach und Gausbach als Hauptnutzer für den Unterhalt der Brücke aufkommen müssen. |
| 1926 |
große Dachreparatur
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| 1930 |
Sperrung der Brücke für beladene Fuhrwerke aus Sicherheitsgründen |
| 1945 |
war die Brücke aufgrund der zum Kriegsende gesprengten Eisenbahn- und Straßenbrücken rund um Forbach als Ersatzbrücke enormen Belastungen ausgesetzt und wurde immer baufälliger. |
| 1954 |
Abbau der alten Holzbrücke |
| 1955 |
Wiederaufbau der Holzbrücke. Viele Politiker, bis hin zum damaligen Ministerpräsidenten,
Dr. Reinhold Maier, haben sich damals für den originalgetreuen Wiederaufbau der Brücke eingesetzt |
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Am 11. Mai 1955 konnte die neue "Alte Holzbrücke" feierlich eingeweiht werden
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| 1976 |
umfangreiche Renovierungsarbeiten an den Wandverschalungen sowie eine neue Beschindelung des Daches mit Kanadischen-Rot-Zeder-Schindeln. |