Ab 1350/1400 Forbach, Bermersbach und Gausbach bilden das "Kirchspiel Forbach". Die seelsorgerische Betreuung erfolgt von Gernsbach aus.
1489 Gründung der Pfarrei Weisenbach, die auch das Kirchspiel Forbach, Gausbach und Bermersbach seelsorgerisch betreut.
1683 Erste Erwähnung von "Johannes dem Täufer" als Patron der Kirche, zuvor war "Unsere Liebe Frau" genannt.
Ab 1686

Das Kirchspiel Forbach, Bermersbach und Gausbach erhält für die Pfarrei einen eigenen Pfarrer.

1788/89

Kirchenbau in Forbach an der Stelle einer alten Kirche am gleichen Standort wie heute.

1885

Abriß und Bau einer Notkirche aus Holz bis zur Fertigstellung des Neubaus.
1886 - 1891

Bau der neuen Kirche aus heimischem roten Sandstein mit zwei Türmen.
Stil: neuromanisch

21. Juni 1891 Weihe der Kirche durch Erzbischof Johann Christian Roos.
1966 - 68

Renovierung der Kirche nach Beschlüssen des II.Vatikanischen Konzils zur Erneuerung der Liturgie.

1987 - 1999 Erneute Renovierung und Rekonstruktion der ursprünglichen Gemälde und Ornamentierung.


Daten und Maße
Länge:

54 m einschl. Sakristei

Breite: 24,5 m einschl. Seitenschiffe
Giebelhöhe vorn: 26,5 m
Turmhöhe (bis Kreuzblume): 50 m
Sitzplätze im Kircheschiff: 800