![]() |
|
|
![]() |
|
|
|
1719 richteten die Bermersbacher ein erstes Gesuch an Markgräfin Sybilla Augusta mit der Bitte um Erlaubnis
zum Bau einer Kapelle, welches jedoch abgelehnt wurde. 1731 hatte man mit dem Ersuchen mehr Erfolg und so konnte im Jahr 1734 eine kleine Kapelle zu Ehren der Hl. Mutter vom Trost und des Hl. Antonius zu Padua eingeweiht werden. Gottesdienste wurden hier jedoch nur zu wichtigen Anlässen vom Pfarrer des Forbacher Kirchspiels gehalten. 1784/85 wurde die kleine Kapelle erweitert. Da hierfür keihne Genehmigung vorlag, gab es einige Schwierigkeiten mit der Weihe, die aber schließlich 1785 doch durchgeführt wurde. 1868 und 1874 wurden Pläne für die Gründung einer Pfarrei und den Bau einer größeren Kirche entworfen, die jedoch abgelehnt wurden. 1892 wurde dem Gesuch der Bemersbacher stattgegeben und ein Kirchenneubau in "heimischem Sandstein in neugotischem Stil" zugestanden, der 1895 als St. Antonius-Kirche eingeweiht wurde. 1896 hat man dann die alte Kapelle abgebrochen. 1933 wurde Bermersbach zur Kuratie ernannt und erhielt einen eigenen Geistlichen. Seit 1965 ist Bermersbach selbständige Pfarrei. |
|
|
|
|
![]() |
|
|